St. Gertrudisbote

67. Jahrgang - Juni 2012

 


 

E x e r z i t i e n 2012
- Aspekte des Anfangens -

 

Unsere diesjährigen Exerzitientage Anfang Februar begleitete Sr. Carmen Tatschmurat OSB, Priorin der Kommunität Venio in München.
Ihre Vorträge und Impulse galten der Beschäftigung mit den verschiedenen Aspekten des Anfangens.
Normalerweise ist unser ganzes Leben durch ein immer neues Anfangen gekennzeichnet. Wenn ich aufhöre, mit etwas anzufangen, dann bin ich entweder krank oder – schlimmer noch – habe resigniert.
Junge Menschen, die etwa ein Seminar an der Universität belegen, möchten vor Beginn möglichst genaue Angaben über Inhalte, Ziele und Dauer des Ganzen haben. Im geistlichen Leben ist es genau umgekehrt: Es ist durch ein immer wiederholtes Anfangen ins Ungewisse hinein gekennzeichnet.
Werfen wir dazu einen Blick in unsere Regel, die Regel des hl. Benedikt: Die ersten fünf Verse des Prologs lauten:
„Höre, mein Sohn, auf die Lehren des Meisters und neige das Ohr deines Herzens; nimm die Mahnung des gütigen Vaters willig an und erfülle sie durch die Tat. So wirst du durch die Mühe des Gehorsams zu dem zurückkehren, von dem du dich in der Trägheit des Ungehorsams entfernt hast. So richtet sich denn jetzt mein Wort an dich: an jeden, der dem Eigenwillen entsagen und die starken und herrlichen Waffen des Gehorsams ergreifen will, um dem wahren König, Christus, dem Herrn, zu dienen. Sooft du etwas Gutes zu tun beginnst, bitte zuerst inständig darum, dass er es vollende. Dann braucht er, der uns jetzt gnädig unter seine Söhne aufgenommen hat, nie über unser böses Tun betrübt zu sein“ (Prol 1-5).
Hier geht es um lauter Anfänge: Hören, das Ohr neigen, die Mahnung annehmen, durch Gehorsam zurückkehren … Und wir sehen, dass alle diese Anfänge Seinen Anfang, also den Anfang Gottes mit uns Menschen voraussetzen!
Die Klammer schließt sich dann im 73. Kapitel, wo es heißt, das sei eine Regel für Anfänger: „Diese Regel haben wir geschrieben, damit wir durch ihre Beobachtung im Kloster eine gewisse unserem Stand entsprechende Tugend bekunden und einen Anfang im klösterlichen Leben machen“ (Kap. 73,1).
Benedikt meint damit, dass der Mönch (die Nonne) ein Mensch anfangshafter Haltung sein soll, die bis zum Tod durchzuhalten ist.
Er steht damit in der Tradition der Wüstenväter und –mütter. Der Uranfang ist die Taufe. Und nun geht es darum, diesen ersten Anfang immer neu einzulösen. Wir bleiben auf dem rechten Weg, wenn wir immer neu Anfänge setzen.
Nehmen wir als nächstes die Heilige Schrift zur Hand, dann wird uns gleich der erste Satz des Buches Genesis einfallen: „Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde;“ (Gen 1,1). Im Hebräischen lautet der erste Buchstabe Bet, B. Er hat die Wortbedeutung Haus. Nach dem Zerfall in die Vielheit gelingt der Weg zurück zur Einheit nur durch Umkehr. Und zu dieser wiederum bewegt nur die Liebe.
Unsere Welt ist die kleine Welt der klösterlichen Gemeinschaft. Die Welt Gottes ist damit nicht identisch, und doch ist sie auch hier. Die Verbindung zwischen beiden kommt dadurch zustande, dass wir uns nach Ihm sehnen, und Er sich nach uns.
Und schließlich geht es auch im Neuen Testament durch das Kommen Christi um eine Rückkehr zur ursprünglichen Einheit.
Wir könnten uns nun folgende Fragen stellen: Wo zieht es mich in die Vielfalt? Wo habe ich Sehnsucht nach Einheit? Was bedeutet es mir, immer wieder Anfang zu erleben, zu leben? An was für gelungene Anfänge, große, kleine, erinnere ich mich? Was lerne ich daraus für heute? Schließlich könnten noch zwei Gedichte zur persönlichen Nachbetrachtung einladen: „Stufen“ von Hermann Hesse und „Mein sind die Jahre nicht“ von Andreas Gryphius.

Jeden Morgen beginnen wir die erste gemeinsame Gebetszeit, indem wir ein Kreuz auf die Lippen zeichnen und anstimmen: „Herr, öffne meine Lippen, damit mein Mund dein Lob verkünde“ (Ps 50 (51),17). Damit ist das nächtliche Stillschweigen durchbrochen, ein neuer Anfang gesetzt.
Wir alle wissen, wie wichtig ein guter Anfang ist. Was im Sport gilt: Nach einem verpatzten Start ist das Rennen gelaufen, das ist auch auf unseren Alltag übertragbar: Nach einem schlechten Start macht der ganze Tag Mühe.
„Herr, öffne meine Lippen …“ heißt auch, ich nehme Bezug und Kontakt auf. ER ist der Bezugs- und Zielpunkt des ganzen Tages. Alles andere ist dann im Grunde nur noch Entfaltung des einen: Auf IHN schauen.
„Herr, öffne meine Lippen…“ bedeutet auch: Herr, öffne Du mich. Öffne Du mich, damit Gutes aus mir heraus kommt, dass es nicht gehemmt wird, sondern sich frei entfalten kann. Herr, öffne mich für Dich – und der Tag kann beginnen!
Nach Benedikt sollte dann immer Psalm 94 (95) folgen (vgl. RB 9,3). Der beginnt sehr positiv: „Kommt, lasst uns jubeln vor dem Herrn und zujauchzen dem Fels unsres Heiles! (V. 1)“ bis hin zu Vers 7a: „Denn er ist unser Gott, wir sind das Volk seiner Weide, die Herde, von seiner Hand geführt.“ Aber dann kommt ein Bruch, die Stimmung schlägt um in Vers 7b: „Ach, würdet ihr doch heute auf seine Stimme hören!“ Und der ganze Psalm endet mit der harten Aussage: „Sie sollen nicht kommen in das Land meiner Ruhe“ (V. 11b).
Dem liegt die Geschichte zugrunde, die wir im Buch Deuteronomium in Kapitel 1 bis 3 nachlesen können. Auf die Nachricht der Kundschafter, das Land sei prächtig, wird nicht mit einem entschlossenen Einzug reagiert, sondern mit Weigerung. Das ist bei uns heute nicht viel anders: Wenn es darum geht, das Land des Glaubens zu betreten, möchte Gott, dass wir den Schritt tun, den Anfang setzen. Aber wir tun es immer wieder nicht. Woher kommt unsere Angst vor dem „gelobten Land“? Warum bleiben wir lieber im Gewohnten, auch wenn es schlecht ist? In der Psychologie gibt es den Begriff des Krankheitsgewinns. Meine Situation ist unerfreulich, hat aber auch ihre Vorzüge…
Gott hat etwas anderes, besseres für uns vorgesehen: Wir sollen in Kontakt kommen und bleiben mit dem, was wirklich lebensfördernd ist. Wir sollen Gott vertrauen!
Indem wir den Weg annehmen, kann es weitergehen in die richtige Richtung.
Der Psalm will uns also jeden Morgen erinnern, mahnen, fragen: Warum habe ich Angst vor dem Aufbruch? Was hindert mich?
Zur Ergänzung: Die zehn Lebensregeln von Papst Johannes XXIII, die alle beginnen mit: „Nur für heute…“.

Ein weiterer Aspekt des Anfangens ist die Beachtung des richtigen Zeitpunkts. Ein gutes Beispiel dafür ist das Leben des heiligen Benedikt. Er musste erst drei Jahre in der Höhle verbringen und lernen, ganz bei Gott und bei sich zu sein, bevor er in Gemeinschaft leben und wirken konnte. Von außen gesehen ist sein Leben das eines Versagers: Lauter Abbrüche! Abgebrochenes Studium, abgebrochenes Einsiedlerleben … Aber innerlich waren es lauter Neuanfänge.
Wie wichtig ist der richtige Zeitpunkt für eine Entscheidung! Es kann zu früh oder auch zu spät sein. Und in unserer heutigen Welt erkennt man das schwerer denn je, weil feste Lebensrhythmen nicht mehr vorgegeben sind.
Aus der griechischen Mythologie kennen wir die Figur des Kairos. Sie verkörpert die erfüllte Zeit. Chronos hingegen meint die Zeit, die man messen kann, die man auf einer Uhr ablesen kann, die Zeit, die vergeht. Auch unsere Lebenszeit ist Zeit, die abläuft, die Zeit also, die wir nutzen sollen und wollen. Ist die Zeit begrenzt kann ich meinen, aus ihr alles herausholen zu müssen, was nur geht.
Der Kairos aber bedroht nicht, er lädt ein. Die Gottheit der günstigen Gelegenheit muss erkannt und entschieden beim Schopf gepackt werden. Wenn sie vorübergeeilt ist, wenn es zu spät ist, lässt sich nichts mehr nachholen.
Wenn Jesus uns im Markusevangelium (1,15) zuruft: „Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!“, dann ist hier im griechischen Text für Zeit das Wort Kairos gebraucht. Und womit ist dieser rechte Augenblick erfüllt? Mit dem in Christus gekommenen Reich Gottes. In seiner Person kommt die erfüllte Zeit auf uns zu. Es kommt also alles darauf an, Ihn immer wieder zu ergreifen. Denn: „Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, doch nun lebe ich in alle Ewigkeit, und ich habe die Schlüssel zum Tod und zur Unterwelt“ (Offb 1,17f). Christus, der Herr der Zeit, kommt auf mich zu und lädt mich ein. Das kann aufs erste furchterregend sein, ist aber letztlich befreiend.
Ewigkeit ist immer auch jetzt schon da, beginnt immer schon im Jetzt. Nach Benedikt bekommen wir die Zeit, die wir brauchen, aber jetzt müssen wir tun, was für die Ewigkeit nützt (vgl. Prol 43f).
Wenn ich nur auf die verrinnende (Lebens-)Zeit schaue, schaue ich auf den Tod. Nehme ich aber den Kairos in den Blick, schaue ich auf Christus. Dann kann ich erfahren, dass sich die Gegenwart auf Ewigkeit hin öffnet, wie bei der Taufe Jesu, wie bei der Steinigung des Stephanus.
Als Christen sind wir immer unterwegs und angekommen zugleich. Das versteht nur, wer es selber erfährt …
Fragen, die ich mir dazu stellen kann: Wie sehr hat mich der Chronos im Griff? Worauf lenke ich meine Aufmerksamkeit? Wie geht es mir mit den beiden Zeitseinsweisen und wie kann ich dem Kairos mehr Raum geben?

(Zusammenfassung: Sr. Teresa Böcker)

 

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Aus unserer C H R O N I K :

 

Unmittelbar nach Aschermittwoch fanden in Kloster Neustift drei Studiennachmittage für die monastischen Gemeinschaften unseres Bistums statt, also für die Neustifter Schwestern selbst (Benediktinerinnen der Anbetung), für die Zisterzienserinnen von Thyrnau und für uns. Altabt Christian Schütz OSB hatte sich bereiterklärt, als Referent jeden Tag für zwei Vorträge zur Verfügung zu stehen. Dabei behandelte er Grundfragen zur Regel, zu Ordensregeln an sich, zu den Vorläufern und Quellen der Benediktsregel und schließlich zu ihrem Selbstverständnis und Wert. Verschiedene Mitschwestern konnten an diesen Nachmittagen nach Neustift fahren, und am Ende wurde der Wunsch laut, sich wieder einmal gemeinsam so intensiv mit monastischen Themen zu befassen.
Am 27.2. wurde im Rahmen der Sendung „Wir in Bayern“ der Beitrag über unsere Steppdeckennäherei ausgestrahlt, von dessen Entstehung wir Ihnen schon im vorigen Boten berichtet hatten. Das positive Echo war groß: Unsere Pförtnerin musste Überstunden machen, um all die Anrufe zu bewältigen, die ab Ende der Sendung eingingen! Auch per E-Mail kamen Anfragen und viele Bekannte sprachen uns auf den so erfreulichen Beitrag an. Für uns eine gute Erfahrung mit dem Medium Fernsehen, die vor allem der journalistischen Leistung und dem Wohlwollen von Herrn Frieder Käsmann zu danken ist, ebenso aber Sr. Liobas und Frau Enthofers gekonntem Einsatz!
Unsere Sr. Gertrud vollendete am 29.2. ihr 80. Lebensjahr, wozu wir ihr ganz herzlich gratulierten. Ihre Schwester und ihre beiden Nichten reisten eigens aus Oberfranken an, um mit Sr. Gertrud zu feiern. Mit ihnen dankten wir Gott für das Geschenk des Lebens und baten Ihn zugleich um Seinen Segen für die kommenden Jahre!
In der österlichen Bußzeit wurde Sr. Veronika von Lehrkräften der Pockinger Mittelschule gebeten, im Rahmen des Religionsunterrichtes zweimal vor sechsten Klassen (Firmlingen) über Leben und Wirken unseres heiligen Vaters Benedikt zu sprechen. Auch konnte sie viele Fragen ihrer interessierten jungen Zuhörer zu unserer Lebensform beantworten. Auch Sr. Paula nahm Einladungen wahr: In zwei Einrichtungen der Rummelsberger Anstalten nahe Tutzing konnte sie ihr Wissen zum Thema Patientenverfügung weitergeben.
Exakt 21.502,10 Euro haben die Mitarbeiter des Diözesan-Caritasverbandes, deren Gehalt über die Personalabrechnungsstelle in Passau läuft, 2011 bei der Aktion „Restcent“ gespendet. Das ermöglicht fünf Ausbildungsplätze. Auch unser Kindergarten beteiligte sich und gewann tatsächlich zum zweiten Mal innerhalb von fünf Jahren! Und nun freut sich das Team auf eine neue Vorpraktikantin zum 1. September. Zur Scheckübergabe am 15. März fuhr Sr. Teresa mit Frau Berger nach Passau.
Nach dem regen Zuspruch zum letztjährigen Symposion „Christliche Spiritualität und Mystik“ und dem Versuch, sich von verschiedenen Seiten der theologischen Klärung beider Begriffe zu nähern, widmete sich das diesjährige Symposion im Haus spectrumKIRCHE in Passau dem kleinen, doch nicht minder bedeutenden biblischen Buch des Hohen Liedes, welches im Mittelalter das geistliche Leben vieler Mönche und Nonnen inspirierte. Msgr. Dr. Bernhard Kirchgessner war es wieder gelungen, hochkarätige Referentinnen und Referenten zu gewinnen. Einen Kontrastpunkt zu den historisch orientierten Vorträgen lieferte Univ.-Prof. em. Dr. Otto Betz, der danach fragte, ob das Hohelied nicht auch ein pädagogisches Buch ist, das uns eine wunderbare Sprache der Liebe an die Hand gibt und das junge Menschen begleiten kann auf ihrer Suche nach Liebe und im Erleben ihrer Beziehungen. Er verwies darauf, dass der Mensch, der die Angebote der Liebe begreift und annimmt, damit auch sein „Ja“ zu Gott sagt, „denn Gott ist Liebe, und die liebende Begegnung mit dem anderen ist die Begegnung mit Gott.“ Sr. Veronika und P. Augustinus gehörten zu den rund 60 interessierten Teilnehmern am 16. und 17.3..
Am sog. Laetare-Treffen der bayerischen Äbtissinnen und Äbte unseres Ordens nahm auch M. Bernarda am 17.3. in München teil. Das Hauptreferat hielt der Direktor der Katholischen Akademie in Bayern, Msgr. Dr. Florian Schuller. Unter der Überschrift „Klöster heute. Kirchenorte zwischen Abbrüchen und Aufbrüchen“ bot er eine ehrliche Analyse, die aber nicht entmutigte, sondern Chancen in den Blick nahm.
Die Karwoche verlief ruhig, und wir konnten die Liturgie der heiligen drei Tage in gewohnter Weise vollziehen. Nach der Osternacht aber mussten zwei Schwestern wegen akuter Beschwerden ins Krankenhaus gebracht werden, was uns für sie sehr leid tat. Gottlob konnten beide dann nach weniger als acht Tagen wieder entlassen werden.
In der Osteroktav (12. – 15. April) trafen sich wieder Oblatinnen und Interessenten zu Einkehrtagen in unserer Abtei. Am Sonntag der Barmherzigkeit legten Frau Holzer und Frau Schuppert ihre Oblation ab. Als Gebet, das sie nun täglich begleiten soll, wurde ihnen das „Suscipe“ ans Herz gelegt: „Nimm mich auf, o HERR, nach Deinem Wort, und ich werde leben. Und lass mich in meiner Hoffnung nicht scheitern.“ (RB 58)

 

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Liebe Angehörige, liebe Vereinsmitglieder, Wohltäter und Freunde unserer Abtei, liebe Schwestern und Brüder!

mit einem Gebet von Anton Rotzetter möchte ich diesen Gertrudis-Boten beschließen:

"Mach alles neu"

Durch Dich, Heiliger Geist, kann alles neu werden
Gib uns neue Gedanken - und lass uns das Unfassbare denken
Gib uns neue Gefühle – und lass uns das Unbegreifbare fühlen
Gib uns neue Taten – und lass uns das Unmögliche tun
Gib uns ein neues Herz – und lass uns dem Unfassbaren Raum geben
Mach alles neu – und lass uns deine neue Welt sein hier auf Erden
(A.Rotzetter)

Ihnen, liebe Freunde unseres Hauses ein gesegnetes Pfingstfest, die Kraft und die Freude des Heiligen Geistes!


Ihre dankbare

 

M. Bernarda Schmidt OSB

 

(Äbtissin)

 

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JAHRESVERSAMMLUNG des Herz-Jesu-Hilfsvereins e.V.
am Sonntag, 17. Juni im ’Roten Saal’ (Haus St. Benedikt, 1. Stock) um 14.15 h
- Begrüßung durch die 1. Vorsitzende Frau Äbtissin M. Bernarda Schmidt
- Rechenschaftsbericht (Sr. Teresa)
- Geistlicher Impuls (M. Bernarda)
- ‘Ecclesia, quo vadis? – Kirche, wohin gehst Du? – Krise und Chance‘ unser Spiritual, P. Augustinus Weber OSB, referiert einen Vortrag von Dr. Thomas von Mitschke-Collande (Tutzing)
- Begegnung und Austausch bei Kaffee / Tee und Kuchen
- Abschluss mit der Vesper in der Abteikirche
Es ergeht ganz herzliche Einladung an die Mitglieder und an alle Interessierten!