St. Gertrudisbote

 

                 74. Jahrgang

                Juni 2019

 

 EXERZITIEN   2019

 

       Unsere diesjährigen Exerzitien begannen am Abend des 10. Februar mit dem Einleitungsvortrag, in dem sich unser Begleiter, Pater Christian Schmidberger OFMConv, zunächst einmal vorstellte. Er bezeichnet sich selbst als Spätberufenen, war er doch nach einer sportbegeisterten Jugend und einem dazu passenden Studium zum Diplomsportlehrer mit der Fachrichtung Prävention/Rehabilitation jahrelang in einer Reha-Einrichtung in Bad Griesbach tätig. In die katholische Kirche hineingeboren hatte er bis zu einer persönlichen Krise kaum etwas mit dem christlichen Glauben anfangen können. Eine Reise nach Fernost und die Sehnsucht nach Wahrheit stellten ihn aber schließlich vor die Frage, ob er sich tiefer auf den tibetischen Buddhismus einlassen wollte. Als er dies instinktiv verneinte, begann seine persönliche Rückkehr zu den christlichen Wurzeln, die schließlich in den Eintritt bei den Franziskaner-Minoriten mündete. In Kloster Schwarzenberg wurde er zunächst Exerzitienleiter, dann Priester und schließlich Hausoberer des Konventes von Maria Eck (bei Siegsdorf). Diese Verantwortung hat er seit 2012 nicht mehr, und ist jetzt wieder intensiv in der geistlichen Begleitung tätig.

 

        Er lud uns ein, die vor uns liegenden gemeinsamen Tage etwas anders anzugehen, als wir das von den klassischen Vortrags-Exerzitien her gewohnt sind. Nach einem Wort von Ignatius von Loyola ist für ihn wegweisend: „Nicht das viel Wissen, sondern das Verkosten der Dinge von innen her sättigt die Seele.“ Und so las er uns als Einstieg in diese Tage des Sich-berühren-lassens das Märchen „Irgendwann“ aus dem Buch „Liebes-märchen“ von Folke Tegetthoff vor. In ihm geht es um einen bunten Vogel, der die Erinnerungen der Alten an die Kinder weitergibt, obwohl dies der regierende Hass mithilfe der Zeit, die für das Vergessen sorgt, streng verboten hat. In diesen Erinnerungen der Alten geht es auch um die Liebe, und letzlich muss der Hass das Feld räumen und die Leute werden wieder zu Menschen.

 

        Am Vormittag des ersten vollen Exerzitientages bot uns Pater Christian als Impuls die Geschichte „Das Wort Gottes kommt in die Stadt“ von Fridolin Stier. „Sie suche ich, sie persönlich, ihr Herz suche ich!“, sagte das Wort Gottes. So endet diese Geschichte. Und wir waren eingeladen uns zu fragen, wo, wann und wie uns schon einmal das Herz aufgegangen ist? So wir eine solche Erinnerung mit ihrem tiefen Berührt sein wieder lebendig werden lassen können, mag uns das als Türöffner für Tage dienen, in denen Jesus im Herzen, nicht im Kopf wieder ganz intensiv lebendig werden will!

 

In allem, was geschieht, kann Gott zu mir sprechen. Darum ist die Gabe der Achtsamkeit nach außen wie nach innen so kostbar.

 

        Als Nachmittagsimpuls las uns Pater Christian aus dem Buch „Nicht wie bei Räubers“ das erste Erlebnis vor. Darin schildert die Autorin Ursula Marc, die Lehrerin und Mitglied der Gemeinschaft Emmanuel ist, wie aus dem Räuberkind Tom ein Königskind wird – eine Metapher für die christliche Taufe. Und wir waren eingeladen uns zu fragen, wo wir selber immer noch gleichsam ein schmutziges Gewand tragen, das nicht zu unserer Gotteskindschaft passt: Ungute Gefühle, Unzufriedenheit mit anderen etc.   

 

        Den Impuls-Vortrag am Dienstagvormittag eröffnete Pater Christian mit dem Gedicht „O Seele, suche dich in mir“ von Teresa von Avila. Es lässt in poetischer Sprache Gott zur menschlichen Seele reden und bringt darin zum Ausdruck, dass es nicht nur erwünscht, sondern auch möglich ist, Gott im eigenen Inneren zu suchen und zu finden. Das ist grundlegend für eine personale Beziehung, die wiederum die Erfahrung der Liebe als Geben und Nehmen ermöglicht. Wo diese Liebe fehlt, kann es viel Richtiges und Gutes, viele Werte geben. Sie sind aber in Gefahr zu entarten, wo sie nicht in einen Raum der Liebe eingebettet sind. Das bringt sehr treffend ein Text, der Lao-tse zugeschrieben wird, zum Ausdruck:

 

 

 

        Pflichtbewusstsein ohne Liebe macht verdrießlich

 

        Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos

 

        Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart

 

        Wahrhaftigkeit ohne Liebe macht kritiksüchtig

 

        Klugheit ohne Liebe macht betrügerisch

 

        Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch

 

        Ordnung ohne Liebe macht kleinlich

 

        Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch

 

        Macht ohne Liebe macht grausam

 

        Ehre ohne Liebe macht hochmütig

 

        Besitz ohne Liebe macht geizig

 

        Glaube ohne Liebe macht fanatisch

 

         Am Dienstagnachmittag ging es dann um Heilung durch Vergebung. Besonders bei tief- und/oder weit zurückreichenden Verletzungen ist uns Menschen das aus eigener Kraft gar nicht möglich. Nur „im Namen unseres Herrn“ wird geschehen, was Er von uns erwartet (vgl. Gebot der Feindesliebe). Und dabei ist es im wirklichen Leben eher ein Prozess, als das Ge-schenk eines Augenblicks wie im glücklich endenden Märchen.

 

        Am Mittwochvormittag nahm Pater Christian hier den Faden wieder auf und brachte einleitend ein Zitat von Viktor Frankl, der meint: „Der Mensch kann nur lieben, was ihm als liebenswert aufleuchtet“. Das mag mehr oder weniger sein. Gott aber liebt Seine Schöpfung in einer um-fassenden Weise, die nichts und niemand ausklammert. Wenn wir sagen, Gott ist die Liebe, dann meinen wir damit, dass Er mit allem, was Er ins Dasein gerufen hat, in einer vollkommenen Weise in Beziehung steht. Und wenn wir Menschen als Seine Abbilder geschaffen sind, dann verwirklichen wir den Sinn unseres Lebens folgerichtig nur dann, wenn wir immer tiefer und immer weiter in Beziehung leben, bis hin zur Feindesliebe.

 

        Vor diesem Hintergrund können wir Sünde als Absonderung, also als Störung, oder gar Abbruch von Beziehung verstehen (In einem etymologischen Wörterbuch wird ‘Sünde‘ von ‘Sondern‘ hergeleitet.). Die Freiheit, die Gott uns geschenkt hat, lässt diese Möglichkeit zu. Noch einmal Viktor Frankl, sehr drastisch: „Der Mensch ist zur Freiheit begnadet und zur Verantwortung verdammt!“

 

        In der Nachmittagseinheit ging es weiters um die Selbst-Vergebung, ohne die ein befreites christliches Leben nicht möglich ist. Aus der Erfahrung heraus, dass Gott mir verzeiht, kann und muss auch ich die Selbst-Anklagen fallen lassen und mir den Neuanfang erlauben, zu dem Gottes Liebe mich ermächtigt.

 

        Der Impuls-Vortrag am Donnerstagvormittag lenkte unsere Aufmerksamkeit auf die erlöste Freude, oder die Freude der Erlösten. Bekannt ist ja das Nietzsche-Wort: „Die Christen müssten mir erlöster aussehen!“ Im ersten Augenblick ist man geneigt, ihm recht zu geben. Aber dann wird schnell klar, dass auch christliche Freude etwas zum Hineinwachsen ist, ein Prozess. Haben wir die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen (vgl. 1 Joh 4,16), haben wir Vergebung erfahren und uns auch selbst vergeben können, dann wird die Freude ganz von allein in uns aufbrechen. Sie kann aber nicht immer gleich intensiv sein. Vom heiligen Franziskus wird uns überliefert, dass er einmal seinen Gefährten, Bruder Leo, fragte, was denn wohl die vollkommene Freude sei. Der gab ihm dieses und jenes zur Antwort, traf aber das Gemeinte nicht. Schließlich beantwortete Franziskus seine Frage selber, indem er sagte: Wenn wir nachts schmutzig, durchnässt und frierend an die Pforte eines unserer Klöster kämen und dort statt gastlicher Aufnahme Ablehnung erführen, und wenn wir dies alles in Geduld und Gelassenheit ertragen und dabei an die Pein unseres Herrn Jesus denken, die wir aus Liebe zu ihm ertragen dürfen; lieber Bruder Leo, schreibe auf, daß hierin die vollkommene Freude liegt…

 

        Am Nachmittag galt die Betrachtung der göttlichen Gerechtigkeit. Weit entfernt von unserem menschlichen Verständnis, dass immer eine Art Ausgleich herzustellen sei, greift Gott in die Spirale von Vergehen, Rache und wiederum Vergeltung ein, indem Er die Folgen aller Schuld auf sich nimmt und Seinen Sohn daran sterben lässt. Das ist das unterscheidend Christliche, was zum Beispiel im Vergleich mit dem Buddhismus ganz deutlich wird: Hier gilt streng physikalisch das Prinzip von Ursache und Wirkung: Ich muss also so lange immer wieder geboren werden, bis ich die Vollkommenheit erreicht habe. Gott erspart uns das, schafft selber den Aus-gleich und bietet uns die Erlösung zum Geschenk – aus Liebe!

 

        Am Freitagvormittag las uns Pater Christian die letzten beiden Geschichten aus dem Buch von Ursula Marc vor (6. Band „Von der Sehnsucht des Königs“). Der ehemalige Räuberjunge Tom ist inzwischen ein alter kranker Mann, der auf den Tod zugeht und schließlich stirbt. Totz Erlösung und Königskindschaft ist er auf seinem Lebensweg immer wieder gescheitert und in seine alten Muster zurückgefallen, hat aber auch viel Gutes tun und andere Menschen für „den König“ begeistern und gewinnen können. Das mag uns ermutigen und helfen, den eigenen Nachfolgeweg in Treue zu gehen.

 

        Für das Geschenk der stillen Tage auch an dieser Stelle nochmals ein herzliches Vergelt’s Gott an Pater Christian!

 

Aus unserer Chronik:

 

                Am 6. Februar stürzte Schwester Bonaventura beim Verlassen des Aufzugs. Dabei fiel sie rücklings auf den Steinboden, und wir waren in großer Sorge, dass sie sich dabei eine innere Verletzung zugezogen haben könnte. Das sah auch der Notarzt so, und also musste unsere Mitschwester die folgende Nacht im Krankenhaus in Rotthalmünster verbringen. Dort wurde sorgfältig kontrolliert und Gott sei Dank nichts weiter festgestellt.

 

                In der frühen Morgenstunden des 8.2. starb unser guter alter Nachbar, Herr Alber Habermann sen., im Alter von 89 Jahren. Das kleine Schuhge-schäft, das er mit seiner Frau betrieb, wird auch Ihnen – wenn Sie einmal bei uns zu Gast waren – noch in guter Erinnerung sein. Schließlich kam man auf dem Weg zu unserem Gästehaus ja immer daran vorbei. Weit über die Geschäftsaufgabe hinaus war Herr Habermann – seit 1998 Witwer – immer bereit, unsere Schuhe in seiner kleinen Werkstatt zu reparieren. Traf man ihn beim Bürgersteigkehren oder Blumengießen vor dem Haus, so war er stets  zu einem kleinen Plausch aufgelegt, auch wenn ihm die Beschwerden des Alters zunehmend zu schaffen machten. Mit dem Heimgang unseres lieben Nachbarn endete ein Kapitel Tettenweiser Geschichte. R.i.p.!

 

                Am 9.2. musste Schwester Bonaventura erneut ins Krankenhaus. Es handelte sich aber um keine Spätfolgen des Sturzes. Und auch diesmal war der „Ausflug“ nach Rotthalmünster nur kurz, Gott sei Dank!

 

                Als nächste kam Schwester Andrea an die Reihe: Vom 26.2. bis 8. März hieß es auch für sie: ab nach Rotthalmünster! Sie benötigte dringend zwei weitere Stents zur Unterstützung der Herzfunktion (vier hat sie schon). Das waren kritische Tage, in denen wir unsere Mitschwester mit kräftigem Gebet unterstützt haben,  zumal zunächst nur das Einsetzen eines Stents gelang. Der andere ließ sich erst einige Tage später an der richtigen Stelle platzieren. Allen Pflegerinnen und Ärzten auch auf diesem Wege nochmals ganz herzlichen Dank!

 

                Als ob das alles nicht schon mehr als genug gewesen wäre, stürzte auch noch Pater Augustinus (am 3.3.). so viel Solidarität hätte es gar nicht gebraucht um deutlich zu machen, was wir an unserem guten Spiritual haben! Gottlob waren die Folgen nicht gravierend. An dieser Stelle scheint es passend, etwas über Pater Augustinus‘ Aufgaben zu sagen, damit Sie auch davon einen gewissen Eindruck bekommen. Er schreibt selber:

 

Als die Gründungsschwestern aus Frauenwörth am 19. Oktober 1899 in Tettenweis das klösterliche Leben begannen, mussten sie den ersten Sonntag noch ohne hl. Messe verbringen, denn der Beichtiger, wie damals die Bezeichnung war, kam erst einige Tage später. Doch von da an bis heute steht dem Konvent ein Priester zur Seite, der für die Spendung der Sakramente verantwortlich ist und sich auch in der Bildungsarbeit engagiert. In buntem Wechsel übernahmen sowohl Weltpriester als auch Benediktiner diese Aufgabe.

 

                Im Herbst 1996 erging an mich die Anfrage, ob ich bereit sei, als Spiritual die Schwestern von St. Gertrud zu begleiten. Ich sagte Ja und fand bei meinem Kommen sowohl in dem damals 44 Schwestern zählenden Konvent wie im Gästehaus Maria Rast ein reiches Aufgabenfeld vor. Dazu gehörten neben dem liturgischen Dienst und der Seelsorge im Kloster auch theologische Kurse und Exerzitien für Gäste. Insbesondere dieses Aufgabenfeld fand jedoch durch die Übergabe des Hauses Maria Rast an einen neuen Träger ein Ende. So war für mich die Zeit zu einer Neuausrichtung gekommen. Schon früher hatte ich in der Pfarrei Tettenweis regelmäßig Aushilfen und Ferienvertretungen übernommen. Es bot sich nun an, das auszuweiten. So gehöre ich jetzt zu dem Seelsorgsteam, das den Pfarrverband Ruhstorf betreut. Zu meinen Aufgaben gehört insbesondere die Feier von Gottesdiensten in den fünf Pfarrgemeinden Ruhstorf, Tettenweis, Sulzbach, Berg und Hader.

 

                Doch übernehme ich auch Aufgaben, die über die unmittelbare Umgebung von Tettenweis hinausgehen. An erster Stelle ist hier natürlich mein Heimatkloster Niederaltaich zu nennen. Gerne beteilige ich mich an der Begleitung der „Kurse Kloster auf Zeit“ und an der Ökumenischen Einkehrzeit. Auch biete ich jedes Jahr ein theologisches Seminar an. In diesem Jahr werden wir uns mit der Gotteslehre des hl. Thomas von Aquin befassen. Eine langjährige Tradition ist auch der gemeinsame Abend im Haus für Gregorianik in München zusammen mit Frater Gregor Baumhof. Sodann gehöre ich seit einigen Jahren zum Leitungsteam der Arbeitsgemeinschaft der Orden im Passau (AGOP). Hier geht es darum, die verschiedenen Orden, die im Bistum präsent sind, zu gemeinsamen Aktionen zu verbinden und Tage geistlicher Erneuerung und theologischer Fortbildung anzubieten. In diesem Jahr wird eine gemeinsame Fahrt die TeilnehmerInnen zum Kloster Frauenwörth im Chiemsee führen.

 

                Eine schöne Ergänzung meiner regulären Aufgaben vor Ort sind schließlich die Exerzitienkurse, zu denen ich von anderen Klöstern eingeladen werde. So war ich im vergangenen Jahr bei den Zisterzienserinnen in Oberschönenfeld und in Wurmsbach (CH). In diesem Jahr durfte ich bereits bei den Benediktinern in Plankstetten und auch bei meinen eigenen Mitbrüdern in Niederaltaich die Konventexerzitien begleiten. Thema war der Aufbau des Psalters und die darin enthaltene Theologie. Mit seiner Einteilung in fünf Bücher beschreibt der Psalter einen Weg, der von der Umkehr am Anfang Stufe um Stufe in die Herrlichkeit Gottes führt. ‒ Als Spiritual von St. Gertrud geht mir also auch in den neuen Verhältnissen die Arbeit nicht aus. Seit ich nach Tettenweis gekommen bin, hat es noch keinen Tag gegeben, an dem es mir langweilig gewesen wäre. Möge das auch in Zukunft so bleiben.

 

Pater Augustinus Weber OSB

 

 

 

                Vom 11. bis 13.3. nahm Schwester Bonaventura in Niederaltaich erneut an einem Klosterarbeiten-Kurs teil.

 

                Unsere Seniorin Schwester Michaela vollendete ihr 95. Lebensjahr am 15. April! Das war der Montag in der Karwoche. Und da sich bereits Besuch angesagt hatte, holten wir die interne Feier etwas später nach. Es ist erstaunlich, wie verhältnismäßig gut es Schwester Michaela noch geht, und wir sind dankbar, sie als stille Beterin unter uns zu haben.

 

                Die Kar- und Ostertage feierten wir zum ersten und voraussichtlich letzten Mal in unserer „Saal-Kapelle“. Das erforderte kleine Anpassungen, aber es war ein echtes Ostern, das uns von Gott geschenkte Fest des Lebens.

 

Liebe Angehörige, liebe Vereinsmitglieder, Wohltäter und Freunde unserer Abtei, liebe Schwestern und Brüder,

 

wenn Sie dieser „Gertrudisbote“ erreicht, stehen wir  mitten in der Pfingst-novene. In unserer schwierigen Situation in der wir alle uns derzeit befinden, ist es umso not-wendiger, sich ganz fest an den Heiligen Geist zu halten, den Beistand und Tröster. So wünsche ich Ihnen allen ein gesegnetes Pfingstfest.

 

      Mit dankbaren herzlichen Grüßen,  

 

Ihre

 

 

M. Bernarda Schmidt OSB
 

 

Äbtissin

 

 

 

 

JAHRESVERSAMMLUNG  des Herz-Jesu-Hilfsvereins e.V.

 

am Sonntag, 30. Juni im ’Gasthof zur Post’ (R. Habermann) um 14:15 Uhr

 

-   Begrüßung durch die 1. Vorsitzende Frau Äbtissin M. Bernarda Schmidt 

 

-   Rechenschaftsbericht (Sr. Teresa) - Geistlicher Impuls (M. Bernarda)

 

-   Angelika Lang vom SET-FREE e.V.: Mein Einsatz für Strafgefangene

 

-   Begegnung und Austausch bei Kaffee / Tee und Kuchen

 

-   Abschluss mit der Vesper in der Saal-Kapelle

 

Es ergeht ganz herzliche Einladung an die Mitglieder und an alle

 

Interessierten!

 

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